Offene Fragezeichen?

Häufig gestellte Fragen von Ärzten klipp und klar beantwortet.

Zu den FAQs

Welche Infrastruktur ist notwendig in meiner Praxis?

Die wichtigsten Punkte finden Sie direkt auf dieser Seite. Wichtig ist, dass wir entweder kopf- oder fussseitig unseren Gerätewagen, den wir extra für die mobilen Einsätze konzipiert haben, aufstellen können. Ein Lift ist von Vorteil, wenn Ihre Praxis nicht im Erdgeschoss gelegen ist.

Bei regelmässigen Einsätzen in Ihrer Praxis kann es sein, dass wir nach Rücksprache mit Ihnen gewisse Geräte und Materialien fix deponieren. 

Brauche ich Sauerstoff in der Praxis?

Wir bringen unseren eigenen Sauerstoffflaschen mit. Wenn Sie eine kleine zentrale Versorgungseinheit haben, können wir auch diese benutzen. Grundsätzlich sind wir aber material- und personaltechnisch absolut autonom.    

Kann ich Ihre Dienstleistung auch kurzfristig buchen und beanspruchen?

Das ist abhängig von unseren Buchungen. Es gibt Einsätze, die können wir unter Umständen in der gleichen Woche einplanen. In der Regel ist es von Vorteil, ca. 7-10 Tage im Voraus den Termin zu vereinbaren. Letztendlich geht auch darum, die Patienten präoperativ abzuklären und gerade bei älteren Patienten die Freigabe für einen Eingriff und die Anästhesie durch den Hausarzt zu erhalten.

Wie werden die Leistungen abgerechnet?

Die Leistungen werden nach Tarmed abgerechnet.

Für Selbstzahler haben wir eine an die Tarmed-Positionen angelehnte Kostentabelle, die wir Ihnen gerne bei einem Erstgespräch vorstellen werden.

Wer kümmert sich nach dem Ende einer Operation um die Patienten?

Wir betreuen die Patienten, bis alle Austrittskriterien gem. SGAR-Richtlinien erfüllt sind und die Patienten durch das Praxisteam betreut werden können.    

Wie lange bleiben Sie nach der OP in der Praxis?

Wir bleiben mindestens eine Stunde nach Extubation/Anästhesieende in Ihrer Praxis. In jedem Fall nach Absprache mit Ihnen und dem Praxisteam.

Wer ist zuständig nach Austritt der Patienten?

Die ersten 24 Stunden nach der Operation sind wir zuständig für das Allgemeinbefinden des Patienten. Die Patienten erhalten von uns eine Visitenkarte mit den Daten für eine telefonische Kontaktaufnahme.    

Was sind die Kontraindikationen für ambulante Eingriffe?

In der Regel nur ASA 3 Patienten und dies in Abhängigkeit von möglichen Komorbiditäten. Wir besprechen Grenzfälle mit Ihnen und den Patienten im Vorfeld.

Welche Art von Anästhesie bieten Sie an?

Wir setzen bei Allgemeinanästhesien auf TIVA (Total-intravenöse-Anästhesie) und benutzen keine Inhalations-Anästhetika im ambulanten/mobilen Bereich. Sedoanalgesien mit einem sogenanntem Stand-by durch unsere Teams sind bei Bedarf auch möglich.

Wie lange darf die Operation (Anästhesie) dauern?

In der Regel beschränken wir die Anästhesiezeit bzw. OP-Zeit auf ca. 6-7 Stunden. Diese Zeitdauer kann je nach Gesundheitszustand und Alter des Patienten varieren. 

Haben Sie einen Defibrillator?

Ja, für unsere Einsätze bringen wir unseren eigenen Defibrillator in Ihre Praxis.

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